Diese aus dichtem Holz gefertigte afrikanische Statue stellt ein kniendes weibliches Motiv dar. Innerhalb der afrikanischen Stammeskunst schmückte diese Art von Skulptur, die mit der individuellen Anbetung verbunden ist, den Altar der Dogon-Familie. Matte goldbraune Patina. Austrocknungsrisse. Dogon-Statuen werden meist im Auftrag einer Familie gefertigt, können aber auch Gegenstand der Anbetung durch die gesamte Gemeinschaft sein. Über ihre Funktionen ist jedoch noch wenig bekannt. Parallel zum Islam sind die religiösen Riten der Dogon um vier Hauptkulte herum organisiert: den Lébé, der sich auf die Fruchtbarkeit bezieht und unter der spirituellen Autorität des Hogon steht, den Wagem, die Verehrung der Ahnen unter der Autorität des Patriarchen, den Binou, der die Geisterwelt beschwört unter der Leitung des Priesters von Binou und der Gesellschaft der Masken für Beerdigungen. Ref. : " Dogon " Hrsg. Somogy, Quai Branly Museum.
340.00 € Möglichkeit der zahlung in 2x (2x 170,0 €) Stück begleitet von seinem Echtheitszertifikat
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